Archiv der Kategorie: Mallorca

Gesundheits-News II

absolut alkohol

Wir sollten hier eine Gesundheits-Rubrik einführen, so viele gute Neuigkeiten gibt es hier für die gesundheitsbewussten Inselbewohner. Der neueste Coup der Landesregierung: Das Mindestalter für den straffreien Alkoholgenuss auf den Straßen soll jetzt offiziell von 18 auf 16 gesenkt werden. Das wird nicht nur minderjährige Kampftrinker freuen sondern auch die hiesigen Getränkeverkäufer. Meint BDM irgendwas dazu? Aber sicher: Mit einer von innen wärmenden Bottel Rum wird sich der kleine Pepe sicher nicht so schnell erkälten, wenn er mit seinen Freunden am Paseo Marítimo herumhängt. Bislang musste er immer eiskalte Fanta trinken, das ist doch unverantwortlich.

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Wenn Mallorca London wäre…

Hätten wir schon einige hübsche Flugzeugunfalle auf dem Flughafen gehabt. Son Sant Joan und Nebel, das passt nicht so gut zusammen. Wie das Diario de Mallorca in seiner heutigen Ausgabe meldet, belegen die Aufzeichnungen des Flughafentowers mehrere Ausfälle des Nebelwarnsystems, das seit 2007 in Betrieb, nun ja, eher vorhanden ist. „Alta inestabilidad“ lautet die, auf deutsch: Sehr anfällig. BDM meint: Gut, dass bei uns meistens die Sonne scheint.

Mallorcas Traumjob

Viele meinen ja, auf der Insel gäbe es nur Ausbeuterjobs, bei denen man viel arbeite muss und so gut wie nichts verdient. Das Diario de Mallorca zeigt uns heute, dass es auch anders geht. Der Traumjob heisst: Straßenbauingenieur beim Inselrat. Als dieser hat Francisco Orejudo den Ausbau der Straße von Palma nach Manacor genau 0 Stunden beaufsichtigt, dabei aber 6.000 Euro Gehalt weiterkassiert. Das Team von BDM bereitet schonmal seine Bewerbung auf diesen Posten vor. Die Stelle ist vakant. Herr Orejudo ist momentan verhindert, da er häufiger vor Gericht erscheinen muss.

Direkte Linie zur Drogenpolizei

Die Polizei fährt eine LinieWie uns das Diario de Mallorca heute verrät, haben Mallorcas Discotheken ab sofort eine direkte Linie zur Anti-Drogen-Polizei. Drogenkonsumenten und Beamte ziehen an derselben Linie. Das ist neu und stärkt das Vertrauen aller Abhängigen in die Ordnungswächter. BDM meint: Mallorca wieder einmal ganz fortschrittlich im Kampf gegen das Verbrechen.

Mehr Briten nach Mallorca

Wir haben es geahnt: Die Briten kommen wieder. Nachdem sie uns mit ihrer Anwesenheit (inkl. Balkonspringen, Kampfsaufen u.v.m.) in den Krisenjahren 2009/10 etwas verschont haben, greifen sie 2011 wieder an. Die britischen Touristenbomber wollen ihre Kapazität um 11 Prozent erhöhen. Das ist die Folge der mallorquinischen Präsenz (mit Rafa Nadal) auf der World Travel Market in London. BDM meint: Schöne Sch… äh, Welcome, natürlich.

Chinesen ohne Ende, teilweise auch ohne Lizenz

Geschlossen wegen InventurWir meinen das nicht persönlich, auf den Menschen bezogen. Dass Chinesen den größten Teil der Weltbevölkerung stellen, ist hinlänglich bekannt. Wir meinen mit dem Chinesen auch die Geschäfte unter chinesischer Geschäftsführung, die sich durch kleine Preise, ein großes Sortiment und einen undefinierbaren Hausgeruch auszeichen. Ein solches Geschäft, sogar ein ausgesprochen großes (700 Quadratmeter) hat kürzlich in Ciudad Jardín eröffnet, diesen kleinen Vorort vom Palma, wo es auch einen Lidl gibt, Insider wissen schon, was wir meinen. Nun, der Groß-Chinese erfreute sich schnell großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Nur die Stadtverwaltung fand es nicht so toll. Die haben jetzt herausgefunden, dass der Chinese dort noch keine Lizenz hat. Ob die anliegenden Geschäftsinhaber gepetzt haben? Jedenfalls steht da jetzt „Geschlossen wegen Inventur“. So kann man es auch nennen.

Der Teufel sch… immer auf den dicksten Haufen

Die Firma Audi hat den Spielern von Real Madrid einen Audi geschenkt (einen pro Spieler), dem Trainer auch. Jeder der Beschenkten könnte sich allein von seinem Monatsgehalt zwar zwischen fünf und zehn Audis leisten, aber es ist ja immer gut, noch ein Fahrzeug in Reserve zu haben. Wenn der Lamborghini mal streikt, sind ja so unzuverlässig, diese italienischen Renner. Was das mit Mallorca zu tun hat? Nichts, denn der hiesige Club heißt zwar auch Real, hat ansonsten aber 60 Millionen Euro Schulden und keinen deutschen Autohersteller als Sponsor. Hier fährt man getunte Seats.